Pokemon GO: Erste Spieler werden permanent gebannt


Niantic geht härter gegen Betrüger und Hacker vor als zuvor. Die ersten permanenten Sperren sind vergeben.
Das bedeutet, solche Accounts sind nun permanent und nicht wie zuvor mit einem Soft-Ban belegt, der es nur für maximal 2h unmöglich macht Pokemon zu fangen, Pokestops zu besuchen oder Arenenkämpfe zu bestreiten.

Warum wird man permanent gebannt?

Grundsätzlich ist davon abzuraten, externe Software zum spielen von Pokemon Go zu benutzen. Dazu gehören: Bots, Seiten die einem zeigen, wo man momentan welches Pokemon antreffen kann und Sharing Portale. Des Weiteren ist klar, dass der Fake der GPS-Position und ähnliche schwerwiegende Cheats für eure Verbannung aus dem Spiel sorgen können.

 

Es wird berichtet, dass gebannte Spieler entsprechende Mails erhalten haben. Das Spiel selbst zeigt euch eine Sperre aber nicht an, stattdessen erhaltet ihr einen Serverfehler. Perma-Bans könnt ihr ganz leicht prüfen. Meldet euch mit einem anderen Account auf eurem Gerät an. Klappt dieses, ist nur euer Account gesperrt und nicht das Gerät, was natürlich nichts gutes ist für euch! Niantic vergibt bei schweren und häufigen Vergehen auch IP sperren, so könnt ihr nicht mehr mobil über euer Gerät spielen. Dabei bleibt aber zu sagen, dass bislang nicht bekannt ist, wie Niantic die Entscheidung trifft, welche Art von Verbannung ein Spieler erhalten soll.

Wer sich eventuell ungerecht behandelt fühlt, kann auf dieser Seite einen Link finden, um mit einem Formular die erneute Prüfung des eigenen Accounts zu erbitten.